München: Münchner Sicherheitskonferenz 2018

         
 
 

 

 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Benjamin Netanyahu beim Abendempfang in München
 
16.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Claudia Roth will nachhacken im Fall Deniz Yücel
 
 

         
 
16.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Der Tag in Bildern, die ersten Staatsgäste kommen an
 

16.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Sigmar Gabriel: "Der deutsche Journalist ist frei"

 
16.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Seit 06:00 werden Straßen-sperren errichtet
 

15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Gesprächsrunde im Prinz Carl Palais: "Die NATO Ostflanke"

 
 

         
 
14.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
So trifft SIKO18 die Lädenbe-sitzer in der Innenstadt
 

09.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/KUK
Kurden kündigen Proteste gegen die Türkei an

 
09.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/KUK
Tips der Münchner Polizei für die kommenden Tage
 
09.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Am 16.Februar beginnt die Sicherheitskonferenz 2018
 
 

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Österreichischer Kanzler Sebastian Kurz

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Tschechische Verteidigungs-ministerin Karla Slechtova
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin Ilse Aigner

 
 

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Veranstalter der SIKO Bot-schafter Wolfgang Ischinger
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Ehemaliger Leiter der SIKO Prof. Dr. Horst Teltschik

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Kersti Kaljulaid, Präsidentin der Republik Estland
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Geschäftsführende Direktorin des IWF Christine Lagarde

 
 

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Israelischer Ministerpräsident Benjamin Netanyahu
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Russischer Aussenminister Sergej Lawrow

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Slowakischer Verteidigungs-minister Peter Gajdos
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Der türkische Ministerpräsident Yildirim Binali

 
 

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Ehem. USA Vizepräsident Joe Biden
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
US Verteidigungsminister James N. Mattis

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Bewegende Rede von Cindy McCain
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Auszeichnung für US Senator John McCain

 
 
Abendempfang in der Residenz

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Netanyahus Eintrag im Gästebuch der Residenz
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Sara Netanyahu, Benjamin Netanyahu und Ilse Aigner

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Traditioneller Abendempfang in der Residenz
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Ehem. USA Vizepräsident erinnert an John McCain

 
 
Polizei im Dauereinsatz

         
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Demo gegen SIKO 2018 - zwei Festnahmen
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Polizei selbst bei widrigsten Wetter im Dauereinsatz

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Kontrollen am Checkpoint kurz vor Hotel Bayerischer Hof
 
17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Bewaffnete Patrouillen rund um den Tagungsort
 
 
Gesprächsrunde im Prinz-Carl-Palais. Thema: "Die NATO-Ostflanke"

         
 

17.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Der Russischer Außenminister Sergej Lawrow

 

15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid

15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Veranstalter der SIKO, der Botschafter W. Ischinger
 
15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Zu einem Gespräch lud der Staatsminister Marcel Huber
 
 
München wird zu einer Festung

         
 
15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Ab Morgen 05:00 Uhr berichten wir über die Lage in München
 

15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Morgen beginnt die 54. SIKO18 in München

15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Handwerker werden hier die ganze Nacht Arbeiten
 
15.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Die wichtigste Straße der TV Journalisten die TV-Street
 
 
München wird zu einer Festung

         
 
14.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Nichts wird in München dem Zufall überlassen
 

14.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Gartenarbeiten an den Zufahrtstraßen in München

14.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Kanalversiegelung in der ganzen Innenstadt
 
14.02.2018 | Text: MSN | Foto: MSN/PN
Straßensperren stehen an Checkpoints bereit
 
 
  Kein Flugbenzin für iranisches Flugzeug
Nach mehreren Medienberichten unter Ihnen SZ und WDR sollte es am Flughafen keine Bereitschaft von Firmen geben, den Airbus des iranischen Außenministers Dschawad Sarif mit Sprit zu betanken. Nach der Einschaltung des Außwärtigen Amtes übernahm die Betankung, die Bundeswehr. Ohne die feste Zusage des Außwärtigen Amtes könnte Sarif nicht nach München zur Sicherheitskonferenz fliegen können und wäre wohl zu Hause in Iran geblieben.
 
  Am letzten Tag der Sicherheitskonferenz sprach der Ministerpräsident Israels eine deutliche Warnung an Iran
In seiner Rede im Bayerischen Hof vor hochrangigen Politiker warnte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Iran. Netanyahu bezeichnete Iran als größte Bedrohung für die Welt: "Fordern sie uns nicht heraus." sagte Netanyahu. Zu der Sicherheitskonferenz nach München brachte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Teile einer Kampfdrohne und fragte in die Kameras: "erkennen sie es?
Das sollten Sie, es gehört Ihnen..."
 
  Thema: Die Nato-Ostflanke
15.02.2018 | Text: MSN/MH  | Foto:MSN
Videobeitrag
München: Zu einer Gesprächsrunde lud der Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber gemeinsam mit dem Vors. der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Bundesminister Christian Schmidt MdB zum "Sicherheitspolitischen gespräch" in das Prinz-Carl-Palais ein. Als Gäste unter anderen der Vors. der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson, die ehem. Sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, polnischer stellv. Außenminister Bartosz Cichocki

 
  Themen der Münchner Sicherheitskonferenz 2018
Auf der Tagesordnung der MSC 2018 stehen insbesondere die Zukunft und Handlungsfähigkeit der Europäischen Union und ihre Beziehungen zu Russland und den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus werden die Bedrohung der liberalen internationalen Ordnung, die zahlreichen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten – insbesondere die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den Golfstaaten – sowie die Entwicklung der politische Lage im Sahel diskutiert werden. Zudem bilden Abrüstungsfragen einen Themenschwerpunkt, dabei vor allem der Konflikt um das nordkoreanische Nuklearprogramm.
„Im letzten Jahr ist die Welt zu nahe an einen großen zwischenstaatlichen Konflikt gerückt“, sagte der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger im Vorfeld der Konferenz. „Die rhetorischen Eskalationen einzelner Entscheidungsträger sind sehr besorgniserregend. Ob auf der koreanischen Halbinsel, im Golf oder in Osteuropa – wenn in aufgeladenen Situationen jemand eine falsche Entscheidung trifft, könnte das schnell eine gefährliche Kettenreaktion in Gang setzen. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, den Austausch zwischen wichtigen Akteuren zu stärken. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist genau dafür das richtige Forum. Wenn es die MSC nicht bereits gäbe, müsste sie bei der momentanen Weltlage neu erfunden werden.“
 
  Proteste und Kundgebungen
Wie in den Jahren davor, begleiten Protestkundgebungen regelmäßig die SIKO . Dieses Jahr werden mit Spannung die Proteste der Kurden aufgrund der kriegerischen Handlungen des NATO Partners Türkei erwartet. Der Grund ist das Besuch des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu.
Nach einem Bericht der Münchner Abendzeitung fordert der Veranstalter der Anti SIKO Protestkundgebungen Claus Schreer wegen völkerrechtswidrigen Handeln, die Verhaftung des türkischen Außenministers Cavusoglu und das tolerieren der YPG Fahnen. Statement der Polizei zu der Forderung der Verhaftung und den Kurdenprotesten.
Die Münchner Polizei wird mit einer 4000 Mann Stärke während der SIKO 2018 vor Ort present. Die Protestkundgebung findet von 13:00 - 17:00 Uhr am Stachus statt, der Protestzug verläuft über Lenbachplatz, Maximilianplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus Briener Straße über Odeonsplatz und endet am Marianplatz. Zeitgleich soll eine Menschenkette in der Fußgängerzone gebildet werden.
 
  Ladenbesitzer in der Sicherheitszone rund um das Hotel Bayerischen Hof haben das Nachsehen
Aus Sicherheitsgründen dürfen während der Sicherheitkonferenz keine Geschäfte oder Arztpraxen mit laufenden Kundschaft geöffnet haben.
Darüber sind die Geschäftsläute nicht glücklich. Umsatzeinbusen durch die Schliessung werden durch die SIKO nicht kompensiert.
Deshalb überlegt mancher Geschäftsführer in der Sicherheitszone schon mal sich mit einem Rechtsanwalt an weiteren Schritten zu beraten.
 
 
Hunderte internationale Entscheidungsträger erwartet
Das Teilnehmerfeld ist auch in diesem Jahr ausgesprochen hochrangig besetzt. Zu den bereits bestätigten Gästen zählen der UN-Generalsekretär António Guterres, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Aus den USA haben ihre Teilnahme bereits Verteidigungsminister General James Mattis und der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, H.R. McMaster, bestätigt. Die Delegation des amerikanischen Kongress wird von den Senatoren Sheldon Whitehouse und Robert Corker angeführt. Zahlreiche Staatsoberhäupter und Regierungschefs haben ihr Kommen bereits angekündigt. Dazu zählen beispielsweise der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und der ruandische Präsident Paul Kagame. Die Premierministerin des Vereinigten Königreichs Theresa May und ihr österreichischer Amtskollege Bundeskanzler Sebastian Kurz werden ebenfalls in München erwartet. Dies gilt auch für den israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und den irakischen Premierminister Haider al-Abadi.
Darüber hinaus haben zahlreiche Außen- und Verteidigungsminister ihre Teilnahme bestätigt, unter anderem die Außenminister des Irans und Saudi-Arabiens, Mohammed Dschawad Sarif und Adel al-Dschubeir, sowie Sergej Lawrow und Mevlüt Çavusoglu, ihre Amtskollegen aus Russland und der Türkei. Aus den Verteidigungsressorts werden in München unter anderem der polnische Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak, die italienische Verteidigungsministerin Roberta Pinotti, die spanische Verteidigungsministerin María Dolores de Cospedal García und die australische Verteidigungsministerin Marise Payne erwartet.
Auch eine Reihe internationaler Organisationen sind auf der MSC 2018 hochrangig vertreten. Der Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa Thomas Greminger, die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs Fatou Bensouda, der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation Tedros Adhanom Ghebreyesus und die Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde haben ihre Teilnahme angekündigt. Dies gilt ebenfalls für den Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Peter Maurer und den Exekutivdirektor von Human Rights Watch Kenneth Roth.
Aufgrund der fortdauernden Koalitionsgespräche in Berlin wird 2018 erstmals eine geschäftsführend tätige deutsche Regierungsdelegation an der Sicherheitskonferenz teilnehmen. Vertreten wird sie durch Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller, die ihr Kommen bereits angekündigt haben. Auch mehr als 30 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen werden erwartet.
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